Über Iris

Expertin für innere Balance und Glücksmomente-Sammlerin

 

 
Hallo, ich bin Iris

und ich helfe Dir dabei, ein Leben zu führen, das Dich wirklich glücklich macht. Fühlst Du Dich auch oft getrieben und kraftlos? Wünschst Du Dir ein selbstbestimmtes, erfülltes und erfolgreiches Leben voller Leichtigkeit? Ich unterstütze Dich gerne dabei

  • herauszufinden, was Dir Kraft raubt und was Dir Energie schenkt
  • auf kreative Art zu erfahren, wie Du mehr von dem, was Dich glücklich macht, in Dein Leben integrieren kannst
  • erfolgreich zu sein und Dich gut damit zu fühlen
  • Abschied von veralteten Glaubenssätzen zu nehmen

Alles ist bereits in Dir! Du kannst lernen, wie Du es entdecken kannst. Denke groß! Liebe Dein Leben!

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Erfolgreich zu sein bedeutet, Dich zu mögen, zu mögen,
was Du tust und zu mögen, wie Du es tust.

– Maya Angelou –

Heute

Inzwischen kann ich sagen, dass ich die meisten Tage morgens wieder mit Freude aus dem Bett springe, obwohl ich nie zu den Frühaufstehern gehört habe. Ich freue mich auf jeden neuen Tag mit all seinen Möglichkeiten und begebe mich mit einem Lächeln auf Entdeckungsreise.

Meine Geschichte

Irgendwas lief schief…

In meinem Job als Projektleiterin habe ich irgendwann gemerkt, dass ich abends nur noch erschöpft war. Kennst Du das Gefühl? Man weiß, dass etwas nicht richtig ist, kann es aber nicht greifen um es zu verändern. Als Ausgleich war ich beim Sport und anschließend lag ich manchmal mit Schüttelfrost erschöpft auf der Couch. Ich war nicht mehr belastbar. Und wusste nicht warum und was ich ändern soll. Es kam mir vor, als sei dass Normalität und als müsste ich mich damit abfinden. 

…und das schon etwas länger…

Vor zwei Jahren habe ich mit täglicher Meditation begonnen. Ich dachte, wenn alle davon reden, muss es auch etwas für mich sein. Am Anfang war es mühsam, nur für fünf Minuten einfach nur zu atmen, aber es hat mir sehr gut getan. Ich wurde zufriedener, ausgeglichener und ruhte in mir (meistens). Ich habe mich schon lange für Burnout, Stressbewältigung und Achtsamkeit interessiert. Mein Regal ist voller gelesener Bücher. Mehr aus Interesse als aus Bedarf habe ich an einem Online-Kurs zur gesunden Stressbewältigung teilgenommen (und der war wirklich gut – danke, Jacob Drachenberg), Anfang 2018 einen 8-wöchigen MBSR-Kurs besucht (ganz neue Einblicke, die mein Leben nachhaltig zum Guten hin verändert haben – lieben Dank Dir, Maren Schneider) und neben meinem Vollzeitjob ein Teilzeitstudium der angewandten Psychologie angefangen. Ich hatte so viele Fragen und wünschte mir Antworten. Vielleicht habe ich gedacht, wenn ich viel darüber weiß und Routinen etabliere, trifft es mich nicht selbst.

…bis es nicht mehr so weiter ging…

Es musste erst wirklich schlimm werden. Im Sommer 2018  bekam ich einen Hörsturz und ein Erschöpfungssyndrom. Erklären konnte ich mir das nicht. Wahrhaben zuerst auch nicht. Ich war doch oft achtsam mit mir, schrieb Dankbarkeitstagebuch etc.

Für Studium und Projektleitung war keine Energie und Konzentration mehr da, eigentlich für gar nichts mehr. Ich fühlte mich total nutzlos und überflüssig. Warum funktionierte ich nicht mehr? Wann immer ich die  Energie dazu aufbringen konnte, ging ich im Wald spazieren und war froh, einfach nur da zu sein und den Moment zu genießen (so gut es mit den gesundheitlichen Problemen eben ging). Eigentlich ein Selbstverständnis, aber es war mir völlig abhanden gekommen. Es war ein gutes Gefühl, aber gar nicht so leicht, wenn man immer nur im Machen-Tun-Modus steckt.

Ich habe all das, was in ToDos ausarten konnte von einem auf den anderen Tag sein gelassen. Auch die Meditation zunächst. Und es fühlte sich komisch an. Ich habe wahnsinnig viel geschlafen. Und in der ersten Zeit bekam jeder Tag einen gedanklichen Stempel: „geschafft“.

…und ich etwas ändern musste

Sobald es ging, bin ich wieder ins Büro gegangen und habe auf Sparflamme gearbeitet. Mein Chef hat mich zum Glück sehr unterstützt. Wenn es nicht mehr ging, habe ich mich krank gemeldet. Und jetzt geht es langsam besser. Parallel dazu habe ich versucht, einiges in meinem Leben umzustellen. Das Studium liegt auf Eis, ich lese wieder viel mehr, schreibe und reflektiere damit über mich selbst.

 

Ich bin allerdings noch immer auf der Suche. Nicht mehr nach meinem alten Leben, sondern nach neuen Ideen, die mir Energie schenken und mein Herz hüpfen lassen. Ohne dass es wieder ToDos werden, die es abzuarbeiten gilt. Auch meine Morgenroutine habe ich an den Nagel gehangen. Ich meditiere und schreibe, wenn es gerade passt. Den perfekten Weg scheint es nicht zu geben. Jedenfalls habe ich ihn noch nirgendwo gefunden. Das heißt nicht, dass ich unzufrieden bin, im Gegenteil. Ich weiß vieles, das ich habe (und wie ich bin) sehr zu schätzen. Jeder ist individuell und das ist auch gut so. Das macht uns als Mensch ja schließlich aus. Mit all unseren Ecken und Kanten sollten wir uns in der Welt zeigen.

 

Ich weiß, dass die Lösung für meine gesundheitlichen Probleme in mir selbst liegt. Daher werde ich weiter suchen. Und meinen weiteren Weg möchte ich hier mit Dir teilen. Denn ich habe wieder Energie zu schreiben. Vielleicht bist Du ja auch auf dem Weg?

Meine Mission

Durch meine Erkrankung habe ich erkannt, wie wichtig es ist, mit sich selbst in gutem Kontakt zu sein und auf seine Intuition zu vertrauen. Wie möchtest Du Dich im Leben fühlen? Bist Du Dir selbst nah?

Ich stelle die Frage, weil manchmal führen einen nicht Dinge oder Besitz zu einem glücklichen Leben, sondern man stellt fest, dass es um die dahinterstehenden Gefühle geht, die man sich wünscht. Hol‘ Dir davon wieder mehr in Dein Leben. Das kannst Du jetzt schon tun. Es ist nicht so schwierig dahinter zu kommen.

Falls Du Motivation brauchst, Veränderungen anzugehen und jemanden, der zuhört und Dir Raum gibt, Du zu sein und Dich selbst zu entdecken, dann melde Dich bei mir. Ich gehe gerne mit Dir gemeinsam auf Schatzsuche.

Ideen sammeln

– mehrere Bücher gleichzeitig lesen –

Windsurfen und Holland

– in den Tag hinein leben –

Mit Freunden frühstücken

– mein Lieblingstagesstart – 

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